hirngedöns

Schlaaaaand 2014

Die Balkon-Deko für dieses Jahr steht dann auch mal – auch wenn es meinem Gefühl nach nur vier oder fünf Spiele sein werden. ;) Aber der Spaß zählt bekanntlich. :)

Meine Radiusköpfchentrümmerfraktur und Ich – Teil III: Ein Jahr danach…

Bildschirmfoto-2013-05-29-um-12.30.26_watermarked Es ist mal wieder an der Zeit, mein dominierendes Thema im privaten Bereich der letzten zwölf Monate aufzugreifen: Meine Radiusköpfchentrümmerfraktur. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir dieses komplett zertrümmert, nach etlichem hin und her und einer versuchten Fixierung der Fragmente mittels fünf Schrauben musste dieses dann doch eine “partielle Resektion des Radiusköpfchens rechts” vorgenommen werden – sprich es wurde die Säge herausgeholt und das Radiusköpfchen entfernt. Wer vielleicht erst auf diesen Artikel stößt, dem empfehle ich vorher das Lesen des ersten Teils und des zweiten Teils, denn genau an letzterem Beginne ich nun einmal wieder. Seit meinem letzten Artikel sind nun runde acht Monate vergangen und ich nach einige Nachfragen (freut mich, dass ich mit den Artikeln vielleicht dem ein oder anderen ein wenig Ruhe verschaffen konnte) habe ich es nun doch geschafft, einmal meinen weiteren Weg niederzuschreiben.

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#Onkelz: Nichts ist für die Ewigkeit

Meine Radiusköpfchentrümmerfraktur und Ich – Teil II: Über “doofe” Ärzte, Krankenkassen und OP-Verschiebungen

Bildschirmfoto-2013-05-29-um-12.30.26_watermarkedVor einiger Zeit habe ich schon einmal meinen ersten … ähm … Leidensweg beschrieben. Kurze Zusammenfassung: Sturz auf den ausgestrecken Arm, Radiusköpfchentrümmerfraktur. Hieß also: Das körpernahe Gelenk der Speiche (= medizinisch Radius) war völlig hinüber und wurde in einer ersten OP mit insgesamt fünf Schrauben wieder zusammengeflickt. Die Probleme ließen jedoch nicht nach, im Gegenteil, denn zum einen Wuchs der Bruch nicht mehr anständig zusammen, zum anderen “brach” ein Teil wieder heraus. Wer meinen Artikel dazu noch nicht kennt, der sollte sich erst diesen zu Gemüte führen. Also machen wir dort weiter, wo ich beim letzten Mal aufgehört habe: auf das Warten des Berichtes der BGU Duisburg. Diese ließen sich rund zwei Wochen Zeit, was eigentlich nicht ganz so tragisch gewesen wäre – wäre da nicht eine andere Sache gewesen, die ich hier auch kurz erwähnen möchte.

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#Danbo in der Hamburger Speicherstadt und im Tierpark Hagenbeck

Meine Radiusköpfchentrümmerfraktur und Ich

Bildschirmfoto 2013-05-24 um 13.41.48_watermarkedEigentlich versuche ich es zu vermeiden, allzu private und persönliche Details ins Netz zu bringen – so auch in diesem Falle. Da ich aber auch nach der Diagnose nach verschiedensten Informationen und Erfahrungen gesucht habe, habe ich mich dazu entschlossen, hier auch einmal meinen Verlauf zu schildern. Vielleicht kann es den ein oder anderen ja ein wenig beruhigen oder weiterhelfen, notfalls sehe ich es einfach mal als “mein Ventil” an. Aber, worum geht es überhaupt?

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Die Schlacht um Helms Klamm aus LEGO

Was macht man, wenn man zu viel Langweile hat? Richtig: Man baut einfach mal die Schlacht um Helms Klamm aus dem Herrn der Ringe mit LEGO nach. Und so kommt es, dass man(n) gerne mal ein paar Sekunden mit offenen und sabberndem Mund dasteht und nach Details sucht, die es sogar reichlich gibt. 150.000 Legosteine, 1.700 Figuren, 20.000 US-Dollar, 4 Monate – das sind mal so die Randdaten des Projektes. Mehr Bilder gibt es drüben bei Geekologie. Wow. (via)

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